Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser Text weitergeleitet und gerne auch bei anderen Portalen gepostet wird. Wundervoll wäre es, wenn solche Aspekte und Argumente auch den Weg in die großen Medien oder zu Menschen finden würden, die überwiegend Mainstream-Medien konsumieren
Mattheo Pfleger Dipl. Sozialarbeiter, Naturpädagoge, Heilpraktiker und stv. Kitaleitung Mail: mattheo-pfleger@gmx.de Web: www.kraftquelle-natur.de

von Mattheo Pfleger (Lesezeit ca. 10 Minuten)



Zeitenwende Corona von tiefen Ängsten, Potentialen und Teufelsadvokaten
Ursprünglich wollte ich die Beschäftigung mit dem Thema "Corona" im Frühjahr 2021 durch einen Rückblick auf das, was bisher geschah weitgehend abschließen und mehr zur Ruhe kommen. Das gelingt aber nicht so einfach. Das, was das Auftreten eines neuen Coronavirus in Medien, Politik, Gesellschaft, Medizin und im Alltag von so vielen Menschen ausgelöst hat, ist so tiefgreifend, dass wir uns wahrscheinlich von der Vorstellung verabschieden können, jemals wieder in eine bekannte Normalität zurück zu kehren.
Leben an sich ist immer Veränderung, Transformation und Weiterentwicklung - vielleicht können wir all das, was jetzt geschieht nutzen, um eine neue und noch bessere Welt zu kreieren. In meinem vorigen Rundbrief habe ich daher auch auf die wunderbaren Vorträge von Ursula Segghezi (https://www.umainstitut.net/blog) und Dr. Geseko von Lübke (https://www.youtube.com/watch?v=ZfUERZHI9BM) aufmerksam gemacht.
Viele zukunftsweisende Projekte und Konzepte stehen in den Startlöchern: die Gemeinwohlökonomie - die plurale Ökonomie - die Cradle to Cradle Kreislaufwirtschaft - die biologisch-regionale Landwirtschaft - die vegane Ernährungskultur - die Komplementärmedizin in Verbindung mit heilsamen Ernährungsformen und der Psychoneuroimmunologie - Vollholzhäuser mit einer sehr guten Ökobilanz und hervorragender Wohnqualität - neue Energiegewinnungsmethoden - ein globales Grundeinkommen – neue Geldformen und auch neue politische Bewegungen, wie die "Gemeinwohllobby" oder die neue Partei "dieBasis"...und vieles mehr...
Wir leben inmitten eines historischen Zeitenwandels, das würden nicht nur spirituelle Menschen unterschreiben, sondern auch viele Philosophen und sogar Ökonomen. Die
entscheidende Frage aber ist: Wie gestalten wir diesen Wandel so, dass die menschliche Natur und die Natur unseres Planeten davon profitiert?
Zwei sehr verschiedene Wege, die Zukunft zu gestalten zeichnen sich ab: der technologisch/technokratische Weg der den Menschen weitgehend als Gehirn gesteuerten Bioroboter, also als eine Art Maschine und letztendlich nur als Algorithmus begreift, ohne nennenswerte Unterschiede zwischen den Menschen weltweit. Ein Weg, der die Mutterböden unseres Planeten weitgehend als Substrat-Fläche wahrnimmt auf der möglichst schnell, möglichst viel gentechnisch veränderte und Pestizid-gestützte Nahrungsmittel wachsen sollen. Der andere Weg könnte als der natürlich-organische Weg bezeichnet werden, der danach strebt, die Rahmenbedingungen zu erforschen, zu schaffen und zu pflegen, die dazu nötig sind, dass sich NATUR in ihrer Fülle, ihrer Genialität und in ihrem Potential entfalten kann: die Natur unseres Planeten mit ihrer immensen Artenvielfalt und Fruchtbarkeit und die menschliche Natur mit ihrer Fähigkeit konstruktiv und zum Wohle des Ganzen zu fühlen, zu spüren, zu denken und zu handeln. In Bezug auf die Pandemie gestalten sich hieraus ganz unterschiedliche Herangehensweisen: die „Technologen“ wollen so schnell wie möglich und unter Einsatz von Gentechnik einen Impfstoff herstellen, diesen Impfstoff möglichst allen Menschen weltweit verabreichen und damit das Coronavirus ausrotten. - Die "Natur-Mediziner" möchten die körperlichen, sozialen und geistigen Rahmenbedingungen schaffen, damit die Selbstheilungskräfte, die Resilienz und die Immunkraft der Menschen so leistungsfähig ist, dass wir gesund, friedlich und konstruktiv mit Coronaviren und allen anderen Mikroorganismen in unseren Körpern und auf der Erde zusammenleben können. Kurz gesagt: ein antiviral-/antibiotischer Weg und ein symbiotischer Weg. Wäre es nicht spannend zu erforschen, ob es vielleicht sogar ein Miteinander dieser Wege gibt?
Tatsache ist, dass diese Pandemie völlig anders abläuft als jemals zuvor: noch nie zuvor wurde eine Krankheitsbedrohung durch einen „ad hoc- modifizierten Labortest“ (Real-Time-PCR) an gesunden Menschen sozusagen virtuell vorweggenommen – noch nie saßen so viele Menschen aufgrund eines positiven, hochsensiblen Tests ohne jegliche Symptome bis zu zwei Wochen in Quarantäne - noch nie war die weltweite Hauptstrategie die Schnellentwicklung und Turbo-Zulassung eines Impfstoffes, der noch dazu völlig neue und noch nie zur breiten Anwendung gekommene Technologien einsetzt (mRNA-Technik und Nano-Lipid-Technologie) - noch nie wurden in Windeseile ganze Gesetze wie das Infektionsschutzgesetz umgeschrieben und demokratische Grundrechte ausgehebelt oder medizinische Definitionen wie "Pandemie der Stufe 6" und "Herdenimmunität" völlig neu definiert - noch nie wurde das bloße Vorhandensein eines Virusrestes als Krankheitsfall gezählt. Selten zuvor wurde eine professionelle Risikokommunikation durch eine bewusst geplante „Schock-Strategie“
der Angsterzeugung durch Medien und Politik und von erschreckenden computersimulierten Szenarien begleitet. Ganz neu ist auch das Phänomen, dass Wissenschaftler und Experten, die sich trauten eine andere These als die der wenigen Regierungsberater zu vertreten mit medialer Wucht diffamiert und zensiert wurden und in mehreren Fällen sogar ihren Arbeitsplatz verloren. Auch Phänomene wie: weltweite Lockdowns -kumulatives Zählen der Krankheitsfälle über zwei Saisonen hinweg - Mangel an repräsentativen Studien - Wortschöpfungen wie "verstorben mit" oder die Missachtung von bewährten Pandemieplänen incl. professioneller Risikokommunikation (Ausnahme Schweden und einige wenige Länder) hat es in dieser Form noch nie gegeben. Kein Wunder, dass diese Disruptionen bei praktisch allen Menschen Ängste auslösen. Ängste, die jedoch von Mensch zu Mensch sehr verschieden sind...
Vier Ängste dominieren die Corona-Welt und es gibt Auswege
Kaum ein Mensch wird sich den großen Veränderungen, die die Welt gerade bestimmen, entziehen können: seien es Kontaktverbote, Lockdowns, Reisebeschränkungen, das Verbot, seinen Beruf auszuüben, Kita- und Schulschließungen, das exzessive Maskentragen oder die dramatischen und Angst schürenden Nachrichtenmeldungen in praktisch allen Medien. Erstaunlicher Weise weckt das aber bei uns Menschen ganz unterschiedliche Ängste. Die Grundverschiedenheit dieser mächtigen Ur-Emotion, je nach Menschentyp, ist sicherlich eine der Hauptursachen für die tiefen Spaltungen, die unsere Gesellschaft gerade durchziehen.
Wenn ich große Angst vor totalitären Strukturen, vor Masken verhüllten Gesichtern und deren Wirkungen auf unsere Kommunikation, vor einer Impfpflicht, vor dem Impfstoff an sich und vor Bevormundung habe, dann wird es eine große Herausforderung sein, mit einem Menschen zu reden, der große Angst vor SARS-CoV2 und Covid-19 hat, der große Angst hat, sich diesen Virus von einem unvorsichtigen Menschen einzufangen und daran jämmerlich zu ersticken und der sehnsüchtig darauf hofft, dass es möglichst bald einen Impfstoff gibt.
Ich möchte im Folgenden vier „Corona-Grundängste aufzeigen, die meiner Wahrnehmung nach den öffentlichen Diskurs weitgehend dominieren. Dabei ist es meine Überzeugung, dass es für jede der vier verschiedenen Ängste ausreichend Fakten und Vorfälle gibt, um diese Ängste auszulösen oder zu bestätigen. Und für jede dieser Ängste gibt es Heilungswege. Allem voran natürlich, der Mut, sich diesen Ängste bewusst zu machen, sie wahrzunehmen, sie zu fühlen, sie zu umarmen, sich von Herzen darum zu kümmern und mit anderen Menschen über seine Angst zu sprechen, vielleicht auch sich therapeutische Hilfe für seine Angst zu holen.

1. Angst vor dem Virus SARS-CoV2 und der Erkrankung Covid-19
Man muss leider sagen, dass diese Angst - entgegen aller Vorgaben einer professionellen Risiko-Kommunikation - von unseren Politikern und Medien geschürt und instrumentalisiert wurde. Hauptanstoß war ein offizielles Strategiepapier des Bundesinnenministeriums, das von fünf Wirtschaftsforschern, einem Germanisten, einem Soziologen und einem Technologieforscher (nicht ein einziger Arzt oder Mediziner!!) im Frühjahr 2020 ausgearbeitet wurde. Durch die massive Fokussierung auf die potentielle Gefährlichkeit des neuen Corona- Virus für bestimmte Risikogruppen und die übersteigert dargestellte Möglichkeit von Sonderfällen (irreparable Langzeitschäden sowie bedrohliche Verläufe bei Jüngeren) wurde aus SARS-CoV2 für viele Menschen ein tödliches Killervirus das JEDEN dahinraffen kann, der ihm zu nahe kommt. Tatsächlich pendelt sich die durchschnittliche Sterblichkeitsrate von Covid-19 bei etwa 0,3% ein, wobei sich die Todesfälle zum allergrößten Teil bei sehr alten, vorerkrankten Menschen ereignen. Eine Häufung von schweren Covid-19-Fällen tritt bei uns weitgehend saisonal auf, wodurch die martialische Wortwahl von immer weiteren Viruswellen auch verfehlterscheint und Covid-19 stellt für etwa 85% der Menschen keine größere Gefahr dar. Viele Menschen werden nicht einmal krank nach einem Viruskontakt. Vielleicht könnte man sogar sagen, dass bis zu drei Viertel aller Menschen bereits immun oder weitgehend immun gegen die neuen Coronaviren sind, aufgrund von Kreuz- und Hintergrundimmunität oder bereits durchgemachter Krankheit. Leider gibt es die sehr schweren Covid-19-Fälle, die die Besonderheit haben, sehr Intensivpflege bedürftig zu sein und bei denen es zu dramatischen Symptomen in Lunge, Gefäßen und Nervengewebe kommen kann. In manchen Fällen führt das neue Coronavirus zu lange anhaltenden Krankheitssymptomen, die noch erforscht werden. So ist es natürlich berechtigt und verständlich, dass manche Menschen große Angst vor dem neuen Coronavirus haben. Für diese Menschen kann ein sicherer und wirksamer Impfstoff ein großer Segen sein. Vielleicht würde in einzelnen Fällen auch ein Labortest auf T-Zell-Immunität helfen (DuoColour-T-Cellspot SARS-CoV2). Denn nicht wenige Menschen haben eine T-Zellimmunität gegen SARS-CoV2 durch vorigen Kontakt mit anderen Coronaviren. Vielleicht würde auch schon die Überzeugung helfen, dass es
eine deutlich verbesserte Behandlungsmöglichkeit in den Krankenstationen gibt, da man viel dazu gelernt hat: antivirale Therapie in der ersten Krankheitsphase + Heparin-Gabe und Behandlung mit Cortisonpräparaten in der zweiten Krankheitsphase + Sauerstoffgabe, wann immer eine künstliche Beatmung verhindert werden kann. Wenn unser Gesundheitssystem so fortschrittlich wäre, auch komplementärmedizinische Behandlungsformen wie hochdosierte VitaminD3-K2-Gaben - Hochdosis VitaminC-Infusionen - optimale Aminosäurenversorgung – Enzymtherapie – Polyphenole - Quercetin und Traditionelle Pflanzenmedizin (wie im "Corona-erfolgreichen" China) zu fördern, dann wären mit großer Wahrscheinlichkeit die Langzeitfolgen von Covid-19 niedriger und die Erfolgsquoten der Behandlung noch höher. Bis dahin hat jedoch jeder Mensch die Möglichkeit sich durch Eigeninitiative um solch eine Behandlung zu kümmern.

2. Angst vor Totalitarismus und autokratischen Politik- und Gesellschaftsstrukturen
Nicht wenige Menschen haben Angst, dass die Coronakrise von sehr einflussreichen Stiftungen, Pharma- und Technologie-Konzernen, machthungrigen Politikern, einer "Auftragswissenschaft", totalitären Ideologien wie dem Transhumanismus, dem Great Reset oder einem falsch verstandenen Green New Deal in Verbindung mit einem spekulationsgetriebenen Finanzsystem instrumentalisiert und ausgenutzt wird. Die radikalen und historischen, globalen Einschränkungen und Aufhebungen von wichtigen Grundrechten und die Anordnung, in der Öffentlichkeit, das Gesicht, den sichtbaren Ausdruck unserer Menschlichkeit, zu verhüllen, hat tiefe Grundängste vor dem Verlust von Freiheit und Selbstbestimmung und den Idealen der Aufklärung geweckt. Häufig sind davon Menschen betroffen, die aufgrund ihres Alters, ihrer stabilen Gesundheit, ihres selbstverantwortlichen, bewussten Lebensstils, ihrer Freiheitsliebe und vielleicht auch aufgrund von negativen Erlebnissen mit Autoritäten oder der Schulmedizin weniger Angst vor dem Virus als vor autokratischen Strukturen und sehr einseitigen Sichtweisen haben.
Viele dieser Menschen sind schon seit längerem unzufrieden mit unserer politischen Realität die immer mehr von einer Verengung des öffentlichen Debattenraums und durch die Sachzwänge eines neokapitalistischen, zwanghaft Profit orientierten Finanzsystems bestimmt zu werden scheint. Sie befürchten, dass, wenn dieses eingangs beschriebene „Pandemie-Lösungs-Konzept“ sich durchsetzt, die Menschheitsfamilie wahrscheinlich auf viele Jahre nicht mehr aus dem Pandemiemodus mit Massentests an Gesunden, Quarantäne von Asymptomatischen und Kranken, social distancing, Maskenpflicht in der Öffentlichkeit, Lockdowns, Kontaktnachverfolgungen und völliger Abhängigkeit von Impfstoffen herauskommt. Aus dem einfachen Grund, weil nach dem „Sieg“ über das „neue Coronavirus“ logischerweise der nächste pathogene Virus ins Blickfeld kommen wird. Unser Planet und selbst unsere eigenen
Körper beherbergen unzählige Viren und Bakterien (mehr als Körperzellen), die potentiell krankheitserregend sind, sobald wir aus dem natürlichen, symbiotischen Gleichgewicht geraten.
Hier könnte die Coronakrise wie ein Katalysator für neue demokratische Modelle, politische Strukuren und Medizinische Ansätze wirken. Es bilden sich hoffnungsvolle und vielversprechende Strukuren wie "dieBasis", eine Basisdemokratische Partei, deren Rahmenziele Freiheit, Machtbegrenzung, Achtsamkeit und Schwarmintelligenz sind (www.diebasis.de) - oder die "Gemeinwohllobby", die die deutsche Bevölkerung als verfassungsgebende Versammlung begreift und ganz konkrete Ziele ausarbeitet, wie wir unsere Politik mehr am Gemeinwohl orientieren können (www.gemeinwohllobby.de) – eine „Neue Medizin“ steht in den Startlöchern, die den Menschen nicht mehr als Maschine begreift, sondern als körperlich-psycho-soziales Wesen - auch die Gemeinwohlökonomie erfreut sich regen Zulaufs und die Kreislaufwirtschaft (Cradle to cradle Technologie) könnte einen wichtigen Beitrag zu einer ökologischeren Welt liefern. Immer mehr Menschen denken über Selbstversorger-Gemeinschaften nach und gehen erste Schritte in diese Richtung. Organisationen wie „Mehr Demokratie e.V“ gewinnen an Vernetzungs- und Zugkraft. Auch eine grundlegende Reform unseres Gesundheits- und Pflegesystems mit deutlich verbesserten Arbeitsbedingungen für medizinische und pflegerische Berufe und einer Abkehr von der Profitorientierung würde unserer Gesellschaft nicht schaden. Hier ist leider noch wenig politischer Wille erkennbar.

3. Angst vor Armut und Verlust der beruflichen Existenz
Diese Angst ist sehr ungleich verteilt. Global gesehen, können sich reiche Länder wie Deutschland kaum vorstellen, dass ein Lockdown in Entwicklungsländern den Hungertod bedeuten kann. Die Lockdown-Maßnahmen, für die Länder wie Deutschland als globales Vorbild gelten, könnten, Schätzungen nach, für über 100 Millionen von Menschen den Tod durch Hunger und Armut bedeuten - dafür ist aber nicht das Coronavirus verantwortlich! Sondern unsere Reaktion darauf - also die Corona-Maßnahmen! Auch in Deutschland ist diese Angst sehr ungleich verteilt. Menschen in einem sicheren Angestellten- oder Beamtenverhältnis können sich manchmal nur schwer vorstellen, wie bedrohlich sich die Lockdowns und praktischen Berufs-Verbote für Freiberufler, Künstler, Freischaffende, Seminarveranstalter, Schausteller, Gastronomen, Cafebetreiber und andere Selbstständige darstellen. Es geht hier ja nicht nur um das bloße Geld, es geht mindestens ebenso stark um den beruflichen Lebenssinn, die Berufsausübung und die berufliche Selbstverwirklichung. Hier kann man nur hoffen, dass die Hilfsgelder unbürokratischer zu den Menschen gelangen, wirklich ankommen und so lange gezahlt werden, bis sich ein Neuanfang
gestaltet hat. Wir alle könnten von unseren Politikern fordern, die Krisengewinner wie Pharma-, Technologie- und Versandkonzerne durch kluge und entschlossene Steuerung dazu zu bewegen, einen bestimmten Teil ihrer teils gigantischen Gewinne in einen Ausgleichs- und Wiederaufbaufond einzuzahlen.

4. Angst, die eigene Meinung, Haltung und Grundüberzeugung zu hinterfragen und zu ändern
„Es ist sehr schwer, jemandem etwas verständlich zu machen, wenn seine Existenz davon abhängt, dass er es nicht versteht“ Sir Apton Sinclair, Sozialreformer
Diese Angst ist die vielleicht tiefste Angst des intellektuellen Menschen in einer kognitiven Leistungsgesellschaft und sie äußert sich in den meisten Fällen nicht als Angstgefühl, sondern viel mehr in Symptomen, wie Desinteresse an Antithesen und alternativen Sichtweisen, in Vermeidung von echtem Dialog und investigativen Recherchen und in Diffamierung von Kritikern und „Andersdenkenden“. Diese „Abneigung gegen kritische Stimmen und kontroverse Thesen wird sehr wahrscheinlich noch in dem Maße zunehmen, wie das Coronavirus und die Pandemie selbst zu einem Geschäftsmodell werden. Die Zeiten waren schon "vor Corona" unsicher, beängstigend und aufwühlend: Turbulenzen an den Finanzmärkten - Ressourcenkrise - Klimawandel - Artensterben - Digitale Revolution. Corona hat das auf die Spitze getrieben und zusätzlich noch viele ungeheilte Aspekte unserer Gesellschaft sichtbar und greifbar gemacht: Naturentfremdung, mangelnde emotionale Kompetenz und Reife, Angst vor dem Tod, mangelnde Dialog- und Beziehungsfähigkeit. Wer möchte sich in solchen Zeiten nicht an einer eindeutigen Haltung, an einer festen Meinung, an fundierter Wissenschaft und an (scheinbar) untrüglichen Zahlen und Fakten festhalten? Logischerweise vertraut die breite Gesellschaft in solch einer gefährlichen Zeit erst einmal auf die Leitmedien, die Politik und auf die beratenden Wissenschaftler. Doch worauf, auf was und auf wen vertrauen ihrerseits die Leitmedien, die Politik und die beratenden Wissenschaftler?
Ein anderer Teil unserer Gesellschaft hat sich über die Jahre eher ein Misstrauen gegenüber führenden Politikern, gegenüber einer zunehmend von großen Geldgebern abhängigen Wissenschaft und gegenüber den Leitmedien angeeignet: Zu viel Alternativlosigkeit, zu viel Machtmissbrauch, zu viel Ratio, Logik, künstliche Intelligenz und lebensfremde Rechenmodelle, zu viel selektive Berichterstattung und zu viel Lobbyismus und zu wenig Ehrlichkeit, zu wenig Charakterstärke, zu wenig Weisheit, zu wenig Menschlichkeit und gesunder Menschenverstand, zu wenig Dialog und
Wahrheitsliebe, zu wenig investigativer Journalismus, und zu wenig Herzlichkeit und Gerechtigkeit. Besonders zwischen diesen beiden Lagern, den "Systemvertrauenden“ und den „Systemkritischen" gibt es „seit Corona“ die tiefsten Gräben und in diesen Gräben lauern tödliche Gefahren. Für die einen die tödliche Gefahr der Ansteckung mit SARS-CoV2 und Covid-19, - für die anderen eher die lebensbedrohliche Gefahr durch rasant entwickelte genetisch wirksame Impfstoffe und durch eine Vernichtung freier und selbstbestimmter Existenzmöglichkeiten.
Die Wahrheit läge vermutlich irgendwo in der Mitte. Doch wer ist bereit, seine "Trapezstange der Überzeugung", die ihn vor dem drohenden Abgrund der Ratlosigkeit, der Verzweiflung und der Ohnmacht bewahrt, loszulassen, um gemeinsam mit der anderen Seite nach einer gangbaren Lösung für alle zu suchen?

Erste Schritte zur Lösung
Wir könnten alle erste Schritte machen: die Leitmedien könnten etwas weniger nach dem aktuell dramatischsten Corona-Hotspot suchen und etwas mehr von den unzähligen, vollständig Genesenen berichten oder von den Menschen, die mit SARS-CoV2 infiziert waren und kaum etwas davon bemerkten. Vor allem könnten sie endlich damit aufhören den Menschen mit nicht repräsentativen „Hinweisen auf mögliche Coronavirus-Infektionen“ (Massentests an Gesunden) die unberechtigter Weise als „Fallzahlen“ und „Inzidenz-Werte“ ausgegeben werden Angst zu machen. Die Politiker könnten sich endlich einen unabhängigen und breiteren Beraterstab an Wissenschaftlern und Fachleuten zulegen, zu denen unbedingt auch kritische Wissenschaftler und "Maßnahmen-Gegner" gehören sollten. Die beratenden Wissenschaftler könnten sich etwas mehr Demut aneignen und erwägen, dass Menschen keine Maschinen und Algorithmen sind, deren Wohlergehen und deren Gesundheitszustand man berechnen kann. Konsumenten von Leitmedien könnten es wagen, sich ab und an auch alternative Medienkanäle anzuschauen und sich den Standpunkt der Teufelsadvokaten anzuhören (dazu unten einige Hinweise). Konsumenten von alternativen Medienkanälen könnten es wagen, sich Wissenschaftsendungen wie den Podcast von Prof. Drosten oder den populären Wissenschaftskanal "Mailab" anzuschauen oder Fachartikel zu lesen und versuchen, die Sichtweise der Virologen, Statistiker, Mathematiker und Epidemiologen nachzuvollziehen. Wir alle könnten uns intensiver für GESUNDHEITsförderung einsetzen, privat, als auch politisch, um ein NOT-wendiges Gegengewicht zu der gerade entstehenden KRANKHEITs-Kontroll-Gesellschaft zu setzen. Dabei könnten wir auf dem Radar haben, dass Gesundheit nur im Zusammenklang von körperlichem, psychischem, sozialem und geistigem Wohlbefinden entstehen kann.
Grundsätzlich bin ich davon überzeugt, dass es nicht nur um technologische Lösungen und um logisches Denken gehen kann: smart is not enough! Es braucht auch Weisheit, Charakterstärke und menschlich-emotionale Kompetenzen. Die Heilung der Ängste, die durch die Coronakrise nach oben gespült werden, könnte uns ein Fenster in eine würdige und menschenfreundliche Zukunft öffnen.
Die Verteufelung der Teufelsadvokaten könnte uns sehr teuer zu stehen kommen
Es gab Zeiten, in denen der Advocatus Diaboli, also der Teufelsadvokat eine sehr geschätzte Stimme war. Vor komplexen Entscheidungen mit großer Tragweite wurde er gehört, um blinde Flecke zu beleuchten und Risiken aufzuzeigen. Es gibt sogar eine "Advocatus Diaboli Technik" und immerhin hat er es als "Der Kritiker" in die populäre "Disney-Strategie" geschafft.
In Zeiten von "Political Correctness", Schnelllebigkeit, Finanzpragmatismus und rasanten technologischen, teils KI-gestützten Entwicklungen laufen wir Gefahr, große Entscheidungen nicht mehr sauber, gründlich und kontrovers abzuwägen. Kaum Zeit für Dialog, kaum Zeit für die Antithese, kaum Zeit zum Zuhören. "Teufelsadvokaten" und Menschen, die kritisch reflektieren und die Kontexte und auch die Metaebene ins Spiel bringen, haben heute einen sehr schweren Stand. In "Corona-Zeiten" wurden diese kritischen Stimmen nicht selten von den "politisch Korrekten" mit Corona-Leugnern, Verschwörungstheoretikern, ja sogar Antisemiten, Nazis, Rechtsradikalen oder einfach nur Idioten verwechselt und von Faktencheckern auf einer oberflächlich-kognitiven Ebene abgefrühstückt. Schon länger gibt es die Unsitte, kritische oder unbequeme Ärzte, Wissenschaftler oder Therapeuten auf anonymen, fragwürdigen und „engstirnigen“ Portalen wie „Psiram“ an den Pranger zu stellen; - in Corona-Zeiten fielen sogar Portale wie „Wikipedia“ dadurch auf, dass Einträge von Menschen mit unbequemen Standpunkten ungerechtfertigt zu deren Ungunsten verändert wurden. Unter diesem Link https://www.youtube.com/watch?v=v2WXBJUFFW0&feature=youtu.be kann man sich einen Eindruck verschaffen, wie führende Medienvertreter gecoacht
werden, mit welchen Tricks man eine Bevölkerung in Schrecken versetzen und sie dazu bringen kann, sich impfen zu lassen – die Schwelle zur Propaganda ist nah. In diesem Artikel gibt ein Mitarbeiter einer Nachrichtenredaktion einen sehr menschlichen und berührenden Einblick in die Dynamiken, die zu den Auswüchsen von politischer Korrektheit und zur Diffamierung der Kritiker in der Coronakrise geführt haben - https://multipolar-magazin.de/artikel/die-mainstream-blase
Ich bin überzeugt, dass eine gesunde Gesellschaft nicht nur investigative Medien braucht, die ihren Kontrollauftrag als vierte Gewalt wirklich ernst nehmen, sondern auch "Teufelsadvokaten". - Menschen die kontrovers und kritisch denken und kombinieren können, die blinde Flecke aufzeigen, die Kollateralschäden benennen, die ganzheitlich wahrnehmen und die in engen Diskussionssträngen die Metaebene einbringen können. Es gibt in den Weisheitslehren und in der Rechtssprechung den Grundsatz „audiatur et altera pars!“ – immer auch die andere Seite anhören. Welche Zukunft hat eine Gesellschaft, der das nicht mehr gelingt und die stattdessen alles Unbequeme ausgrenzt, diffamiert und bekämpft?
Aufgabe der Medien wäre es, die kritischen, ergänzenden und alternativen Wortmeldungen integrativ statt ausgrenzend zu behandeln, ihre Kernaussagen herauszuarbeiten und sie für eine konstruktive gesellschaftliche Diskussion verfügbar zu machen. Das würde auch ihrem demokratischen Kontrollauftrag als „vierte Gewalt“ gerecht werden. Solange das nicht befriedigend geschieht, ist es dringend zu empfehlen, proaktiv beide Seiten der Medaille anzuschauen.
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Für alle Menschen, die dem Advocatus Diaboli zum Wohle einer echten und guten Lösung der Krise eine Chance geben wollen, seien die folgenden Portale oder Einzel-Experten empfohlen:
https://respekt.plus/
Die Plattform RESPEKT verbindet Menschen aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft. Das Ziel: Spaltung der Gesellschaft entgegenwirken und auf Basis gemeinsamer Werte Veränderungen anstoßen. Es geht um die Förderung von Grundrechten, Demokratie und Meinungsvielfalt. Unter dem Button "Videos" findet man ausgesprochen informative Gespräche und Videos mit Experten zu Themen wie T-Zell-Immunität, Impfungen, PCR-Tests, Masken, Corona-Politik...
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https://punkt-preradovic.com/alle-videos/
Die Fernsehjournalistin Milena Preradovic interviewt seit Beginn der Coronakrise auf
ihrem Portal "punkt.preradovic" die Wissenschaftler, Ärzte, Ökonomen und Experten,
die sich zwar mit Lösungsbeiträgen zu Wort gemeldet haben, die von den Leitmedien
und der Politik aber ausgegrenzt und teils sogar diffamiert wurden. Besonders
sehenswert sind die Interviews mit Dr. Paul Brandenburg, der einen ungeschönten
Einblick in die Entfremdung unseres Gesundheitssystems gibt. Der Prof. Norbert Bolz
(Kommunikationswissenschaftler) erläutert, wie sehr die political correctness echte
demokratische Prozesse fast unmöglich macht. Dr. Spitzbart erläutert, wie kraftvoll
und wirksam die Möglichkeiten komplementärer Medizin - gerade auch bei Corona
sind. DDr. Christian Fiala erläutert, warum die allermeisten Corona-Maßnahmen
inclusive der momentanen Impfungen aus rein medizinischer Sicht höchst fragwürdig
sind… Viele weitere hochspannende Interviews und Blickpunkte sind dort zu finden...
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https://www.youtube.com/results?search_query=gunnar+kaiser
Der Philosoph, Journalist und Youtuber Gunnar Kaiser untersucht auf seinem Kanal
"KaiserTV" vor allem das Welt- und Menschenbild der Hauptakteure der Coronakrise .
Sehr empfehlenswert seine Interviews mit Aya Velazquez über die Idee des
Transhumanismus und des Great Reset, sein Interview mit dem Naturphilosophen
Jochen Kirchhoff, sein Gespräch mit dem Neurobiologen Gerald Hüther über echte
Auswege aus dieser Krise und seine Reportage über Schweden, in der klar wird, wie
manipulativ die deutsche Berichterstattung über den schwedischen Weg meist war.
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https://qs24.tv/
QS24-TV ist ein privater Schweizer Fernsehsender, der ganzheitliche
Gesundheitsinformationen vermittelt. Dort sind sehr informative und sachliche
Interviews mit renommierten oder umstrittenen (je nach Standpunkt) Medizinern wie
Dr. Dietrich Klinghard, Dr. Rüdiger Dahlke, erfahrenen Wissenschaftlern und vielen
anderen zu finden. Besonders erwähnenswert ist der Button: Gelöschte Videos
https://qs24.tv/geloeschte-videos/ Dort findet man einige der über 11
Millionen Videos (Aussage des Juristen und Journalisten Milosz Matuschek), die im
Laufe der Coronakrise aus dem Internet gelöscht wurden, weil man wohl den eigenen
Bürgen nicht zutraute, sich ihre eigene Meinung bilden zu können.
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https://www.servustv.com/?s=talk+im+hangar+7
"Talk im Hangar 7" von "Servus.tv" ist eine regelmäßige Sendung im österreichischen
Privatfernsehen, die qualitativ hochwertige, echt kontroverse Diskussionen bietet. Ein
sehr guter Moderator, der auch zu Humor in der Lage ist, führt durch die Sendung.
Dadurch, dass auch Kritiker der Corona-Politik zu Wort kommen und kritische
Wissenschaftler ist diese Sendung eine wohltuende Ausnahme in den seichten,
politisch korrekten Medien-Fahrwassern.
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https://corona-ausschuss.de/
Auf dieser Seite erhält man Einblick in die Ermittlungen der "Stiftung-Corona-
Ausschuss" einer internationalen Gruppe von Rechtsanwälten. Auch, wenn mir
persönlich die Tonart bei diesem Format gelegentlich zu hart ist, sind viele der Inhalte
definitiv diskussionswürdig. Die Anwälte befragen Fachleute, Wissenschaftler und
Politiker zu den medizinischen und politischen Dynamiken der Corona-Krise und
untersuchen mögliche "ungute" Verflechtungen von Politik, Wissenschaft und
Konzernen, die zu undemokratischen massiven Machtverschiebungen führen können.
Die mehrstündigen Sitzungen, die man live verfolgen kann, sind „spannender als ein
Krimi“. Laut Überzeugung der ermittelnden Rechtsanwälte liegen die größten Chancen,
diese extrem folgenreiche Krise konstruktiv aufzulösen und aus diesem Desaster zu
lernen in einer exakten Überprüfung des Real-Time-PCR-Test-Konzepts und bei einer
sauberen Rechtsprechung durch die Gerichte. So hat zum Beipiel ein Team von
Wissenschaftlern herausgefunden, dass die Studie, die den meisten PCR-Tests in der
westlichen Welt zu Grunde liegt ( von "Corman, Drosten et al") gravierende
wissenschaftliche Fehler enthält und praktisch ohne Peer-Review-Verfahren auf die
Schnelle veröffentlicht wurde -sie wurde tausende Male zitiert und verwendet. Sollte
diese These sich als wahr herausstellen, wären unzählige „Covid-19-Diagnosen“ gar
keine echten Covid-19-Krankheits-Fälle gewesen, sondern lediglich „Hinweise auf eine
mögliche Covid-Infektion“ oder sogar „Umetikettierungen“ von ähnlichen
Erkrankungen und anderen Todesursachen. Inzwischen hat die WHO und das
Schweizer BAG eindeutig verlautbart, dass PCR-Tests nur in Verbindung mit einer
eingehenden ärztlichen Anamnese und Diagnose Aussagen über eine Corona-Infektion
erlauben. Somit wären die täglichen Meldungen von „Fallzahlen“ und „Inzidenzwerten“
unbrauchbar bis irreführend, da die allermeisten dieser Zahlen aus Massentests an
gesunden Menschen stammen, die auch nicht in Relation zu der Anzahl der Tests
stehen und damit auch nicht repräsentativ sind. Tipps: Sitzung 37 (von 3h56min -
6h24min) - die Zellbiologin Dr. Vanessa Schmidt-Krüger erläutert sehr detailliert und
wissenschaftlich die Potentiale, Gefahren und Entwicklungs-Protokolle der neuartigen
Covid-Impfstoffe. Sitzung 42 (3h52min – 4h42min) Prof. Esfeld
(Wissenschaftsphilosoph und Mitglied der Leopoldina) erläutert, warum das Verhalten
der Leopoldina in der Coronakrise wissenschaftliche Grundsätze verletzt.
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Empfehlenswerte Einzelexperten im obigen Sinne, deren Videos und Aussagen man
einfach mal ecosieren oder googeln kann, sind:
Prof. Dr. Jörg Spitz, der aufzeigt, wie absurd es ist, alle Hoffnung auf eine
Impfung zu setzen - da das einzige, was uns langfristig wirklich ein gutes Leben
ermöglicht GESUNDHEIT ist
Was Komplementärmedizin auch bei Covid-19 kann, vermittelt der Arzt für
Naturheilverfahren und Sportmedizin Peter-Hansen Volkmann in diesem
hervorragenden Vortrag: https://www.youtube.com/watch?v=iJmzgXqzk_c
Der erfahrene Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch ist von erster Stunde an, ein Kritiker der Corona-
Maßnahmen, wurde anfangs zensiert und ausgegrenzt und ist inzwischen sogar wieder
bei den öffentlichen Sendeanstalten zu sehen und zu hören
Der medizinische Psychologe und Psychoneuro-Immunologe Prof. Dr. Christian
Schubert sieht in der Coronakrise vor allem eine Krise einer menschen- und
lebensfremden Maschinenmedizin mit einem mechanistischen Weltbild. Er begreift den
Menschen als ganzheitliches, psycho-soziales Wesen und weist auf die immense
Bedeutung unserer Psyche für Immunkraft und Gesundheit hin. Er zeigt auf, wie sehr
diese Mechanismen von der aktuellen Corona-Politik missachtet werden
Der Biologe und Gesundheitökologe Clemens Arvay könnte aufgrund seiner
wissenschaftlichen Genauigkeit und Fähigkeit, seine Aussagen mit seriösen Studien zu
belegen auch als "perfektionistischer Wissenschaftsjournalist" bezeichnet werden, der
mit seinem Buch "Wir können es besser - wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie
auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist" einen ungemein
wertvollen Beitrag zum Verständnis dieser Jahrhundertkrise geliefert hat. Sein neuestes
Buch: „Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko“ liefert seriöse wissenschaftliche Fakten
und transparente Informationen, die fast gänzlich in den deutschen Leitmedien
vernachlässigt wurden.
Eine Schatzkiste von wertvollem Gesundheitswissen, vor allem über die
immensen Potentiale unseres Immunsystems, auch in Bezug auf Corona und Covid-19
ist der österreichische Gesundheitsforscher Helmuth Matzner.
Weitere Menschen, die NOT-wendige, konstruktive Kritik und neue
Perspektiven beitragen und auf deren Arbeit ich in diesem Kontext aufmerksam
machen möchte, sind: Prof. Dr. Rainer Mausfeld (Kommunikationspsychologe) – Prof.
Dr. Gerald Hüther (Neurobiologe) – Dr. Gunter Frank (Mediziner und Autor) – Roland
Tichy (Ökonom) – Ulrike Guérot (Politikwissenschaftlerin) – Sarah Wagenknecht (v.a in
ihrem Kanal „Wagenknecht´s Wochenschau, Politikerin) – Markus Gabriel (Philosoph) –
Dr. Raphael Bonelli (Psychiater und Wissenschaftler) – Prof. Dr. Georg Lind (Psychologe
mit Schwerpunkt Moralentwicklung)
***
SCHLUSSBEMERKUNG Aus meiner Sicht ist jeder Mensch mit ausreichend Ressourcen ausgestattet, um sich ein eigenes Bild der Welt und des Zeitgeschehens zu machen und sich konstruktiv, gesund und vernünftig zum Wohle des Ganzen zu verhalten. Was es dazu braucht ist ein unzensiertes, breites und unvoreingenommenes Spektrum an Informationen und Berichterstattung. Die Freiheit, Kultur und Breite des „öffentlichen Debattenraums“ hat in der Corona-Krise leider schweren Schaden gelitten. Ich hoffe, mit meinen Texten dazu beitragen zu können, dass hier eine Heilung und Öffnung entsteht. Bis sich in unserer Medienlandschaft etwas Grundlegendes geändert hat, könnte es das Sinnvollste sein, sich in Bezug auf die Corona-Krise bewusst und unvoreingenommen die Argumente beider Seiten anzuhören: der Befürworter und der Kritiker der Corona-Maßnahmen und der Corona-Politik. Rhetorische Kampfbegriffe wie „Corona-Leugner“, „Verschwörungstheoretiker“, „Corona-Skeptiker“ oder Schlimmerem mit denen die Kritiker belegt sind, sollte man dabei am Besten ignorieren.
DISCLAIMER Die Aussagen dieser "Teufelsadvokaten" oder kritischen Fachleute decken sich nicht in allen Fällen mit meiner Meinung, aber ich halte sie für ein ungemein wertvolles Korrektiv, um den sehr verengten Blickwinkel von Leitmedien und Politik auf die Corona-Pandemie in einen größeren Kontext zu setzen und vor allem, um sich ein eigenes und realistisches Bild von dieser komplexen und tiefgreifenden Krise zu machen. Es kann ja nicht sein, dass wir Menschen nicht nur die Arten-VIELFALT unseres Planeten zerstören, sondern auch noch die Meinungs-VIELFALT unserer Demokratien!
mit herzlichen Grüßen
Mattheo Pfleger
Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser Text weitergeleitet und gerne auch bei anderen Portalen gepostet wird. Wundervoll wäre es, wenn solche Aspekte und Argumente auch den Weg in die großen Medien oder zu Menschen finden würden, die überwiegend Mainstream-Medien konsumieren
Mattheo Pfleger Dipl. Sozialarbeiter, Naturpädagoge, Heilpraktiker und stv. Kitaleitung Mail: mattheo-pfleger@gmx.de Web: www.kraftquelle-natur.de


Unterlagen zum Vortrag von Herrn Dr. med. Wolfgang Scheel 

Unser 1. online Live-Vortrag am 5. Februar 2021 war mit  170 Teilnehmenden ein riesiger Erfolg. Die Resonanz war so positiv,  dass wir in die Planung für  weitere Vorträge in dieser Form gehen. 

Herr Dr. Scheel hat uns die in seinem Vortrag erwähnten Unterlagen zur Verfügung gestellt. Hiermit  bieten wir die Möglichkeit , diese herunterzuladen: 
Akupressurpunkte 
Diagnose-und-Therapieverfahren
Entspannungsübungen
IMPFEN-Ja-oder-NEIN                
Möglichkeiten zur Verbesserung der Körperfunktionen
Wege-zu-Gesundheit
Wirbelsäule
Orgauhr
Reflexzonen


Weltkrebstag 4.2.2021

Pressetext von Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt

Krebs in der Ganzheitsmedizin

Keine Krankheit erfordert so deutlich die Zusammenarbeit zwischen Akutmedizin und Naturheilkunde wie die Krebserkrankungen. Es wurde auch keine Krankheit so intensiv erforscht wie Krebs, sodass wir dank der Neuropsychologie auch den Zusammenhang zwischen Krebsmanifestation und Konflikt kennen. Als stabile Säule unserer Kultur bietet die Naturheilkunde mit dem Zweig der Homöopathie viele Möglichkeiten, die chronischen Erscheinungsformen des Krebses unterstützend zu behandeln und den Menschen zu verstehen, der unter dieser Krankheit leidet. Durch die geniale Erkenntnis von Samuel Hahnemann im 18. Jh., dass es eine „Krankheit unter der Krankheit“ gibt, können wir die Ursache einer Krebserkrankung erkennen und behandeln. Dafür stehen uns viele Arzneien zur Verfügung, die sich in den letzten 20 Jahren bewährt haben. Schließlich hat uns auch die Zellforschung dazu verholfen, Krebs als die wichtigste Mitochondrienkrankheit zu begreifen, weshalb in der ganzheitlichen Therapie die Aktivierung der Zellatmung und als Folge davon die Unterstützung des – von Hause aus – genialen Immunsystem bedacht werden. Wir sind also bestens gerüstet, dieser Krankheit zu begegnen.

Der ganzheitlichen Behandlung von Krebs, diente uns in Deutschland in den letzten zwei Jahrzehnten Japan als Vorbild, um die Krebserkrankungen deutlich zu senken. Dort werden traditionell Akutmaßnahmen der Onkologie, die Homöopathie, die Pflanzenheilkunde, die Konfliktlösung und die Ernährung gemeinsam zum Wohl der Patienten bedacht

Einen weiterführenden Artikel der Autorin unter dem Titel „Frühzeichen von Krebs erkennen“ mit praktischen Hinweisen, um Gesundheit und Immunsystem mit Kuren und Bewusstseins-Übungen zu stärken, sowie Literaturempfehlungen finden Sie auf der Homepage des Deutschen Naturheilbundes unter www.naturheilbund.de

Zur Autorin:

Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt ist eine international gefragte Homöopathin, Heilpraktikerin und Autorin von über 50 Büchern. Als erste Frau wurde sie zum Ehrenmitglied der Japanischen Kaiserlichen Homöopathie- und Medizingesellschaft (JHMA) ernannt und reist regelmäßig nach Japan.

Beim Deutschen Naturheilbund engagiert sich Rosina Sonnenschmidt im Wissenschaftlichen Beirat und als Dozentin in der Ausbildung „Naturheilkundeberater DNB“.



Aus der RNZ vom 27.5.2020

(mit freundlicher Genehmigung der RNZ)

Ängste mindern und so die Immunkräfte stärken

Die Heidelberger Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr fordert zu einer entspannteren Kommunikation über Covid- 19 auf

 

RL/sal. Fast täglich Sondersendungen, Zeitungen kennen fast nur ein Thema:

Wir alle werden seit Wochen überflutet mit Meldungen über die Ausbreitung des Virus und erleben einschneidende Maßnahmen im Alltag. “Alles fixiert sich auf den Virus – und er bekommt ein riesiges Gewicht. Das erzeugt große Ängste, bei manchen Menschen auch Panik. Wir brauchen mehr angstmindernde Kommunikation“, erklärt Dr. György Irmey, Ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr(GfBK).

 Es sei sehr verständlich, dass Menschen sich Sorgen machen wegen der Ausbreitung des Virus, Angst um ihre Gesundheit und die von nahestehenden Menschen haben, Angst, weil ihnen Einkünfte wegfallen usw. „Gefährlich wird Angst, wenn sie länger andauert und zur chronischen Belastung wird. Dann beginnt genau der Teil des Immunsystems seine Aktivität herunterzufahren, der uns vor einer Ansteckung schützt. Die Psycho-Neuroimmunologie hat dies in unzähligen Studien zeigen können“, so Prof. Christian Schubert von der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie in Innsbruck.

Angst wächst, wenn Menschen das Gefühl haben, dass sie dem Infektionsgeschehen hilflos ausgesetzt sind, ohne es beeinflussen zu können. Dazu trägt nach Ansicht d er GfBK auch das vorherrschende Narrativ bei: Wir können nichts tun gegen das Virus,  solange wir keine Impfung und keine Medikamente zur Behandlung haben.  „Wir sind nicht ohnmächtig einem gefährlichen Virus ausgeliefert.  Menschen können etwas tun, für ihr seelisches Befinden,  ihre Abwehrkräfte“, unterstreicht  Dr. Irmey. Der Kontakt zu und der Austausch mit anderen Menschen sei wichtig. Gerade bei körperlicher Distanz sei es notwendig, ein Gefühl der Verbundenheit zu stärken.

„Nehmen Sie sich  Auszeiten vom Virus, eher mehr als weniger! Schalten Sie das Smartphone aus, entdecken Sie das Medien-Intervallfasten. Tun Sie Dinge, die Ihnen guttun und die Sie beruhigen“, erläutert Irmey weiter. Auch wenn immer noch sehr viel unklar ist bei Covid-19: Ob jemand sich ansteckt und wie stark die Symptome der Erkrankung sind, hat stark mit der gesundheitlichen Konstitution jedes einzelnen zu tun. In etwa 80 Prozent der Fälle entwickeln mit Sars-CoV-2 Infizierte allenfalls geringe Symptome. Die körpereigenen Abwehrkräfte bewältigen die Infektion.

„Die vielfältigen Möglichkeiten, die jeder Mensch hat, um die Immunkräfte zu stärken, sollten wir stärker in den Blick nehmen. In der komplementären Krebstherapie haben wir langjährige Erfahrungen mit wirksamen immunstärkenden Maßnahmen“, so Dr. Irmey. Ausgewogene Ernährung, genügend Schlaf, Bewegung an der frischen Luft und am besten im Wald, eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung bis hin zu antioxidativen Naturheilmitteln. Wichtig sei dies – neben Maßnahmen wie Abstand, Hygiene usw. – besonders für Menschen mit Krebserkrankungen. Sie sind gefährdet, weil ihr Immunsystem z.B. durch belastende Chemo- und Strahlentherapien geschwächt ist.

Abweichende Meinungen und kritische Bewertungen zu Covid-19 und die Maßnahmen zu  ihrer Eindämmung laufen zurzeit Gefahr, als Fake News verurteilt werden. Dabei sei vieles ungeklärt: Wir wissen weder, wie viele Menschen sich infiziert haben, noch welche Faktoren genau die Ausbreitung des Virus fördern oder hemmen. Welche Rolle spielen die aktuelle Luftverschmutzung der Umwelt und die Feinstaubbelastung? Warum wurden viele Menschen, die mit Infizierten oder Erkrankten in engem Kontakt leben, nicht angesteckt und andere doch? heißt es in der Presseerklärung. Warum wird in der Forschung der Funktion des individuellen Immunsystems nicht mehr Aufmerksamkeit geschenkt als nur der Abwehr des Virus.

 Deshalb braucht es einen verantwortlichen Umgang mit scheinbaren Wahrheiten und eine offene Diskussion. „Isolation kann für einen definierten Zeitraum und unter gewissen Umständen eine sinnvolle Maßnahme sein; sie darf nicht zum Dauerzustand werden. Gesundheit kann sowohl gesellschaftlich wie auch biologisch nur durch Gemeinschaft entstehen“, sagt Dr. Irmey.

Info: Die GfBK gibt auf ihrer Webseite www.biokrebs.de Hinweise zur Stärkung der Abwehrkräfte.



Blog

Hier setzen wir unsere Info-Reihe mit weiteren Vorträgen fort...

Wie im letzten Eintrag angekündigt, wollen wir nun auf Vorträge von Dr. Rüdiger Dahlke verweisen. Dr. Dahlke war 2004 und 2006 Vortragsgast beim Naturheilverein Mosbach und sprach jeweils in der vollbesetzten Mosbacher Alten Mälzerei.

 Dr. Rüdiger Dahlke, Arzt, Psychotherapeut und Bestsellerautor ist ein Vertrauter der Social Medien und auf Facebook, Telegramm und YouTube zu finden. In den letzten Wochen hat er viele Statements und Interviews zum Thema Corona-Krise gegeben und auch auf viele gesunderhaltende Maßnahmen verwiesen. Hier einer von seinen vielen Beiträgen: Corona aus Sicht des Polaritätsgesetzes und Schattenprinzips vom 13.05.2020. Hier geht’s zum Vortrag.

 Dr. med. Gunter Frank aus Heidelberg, Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, war 2016 Vortagsredner zum Thema „Der mündige Patient“.  Hier geht's zum Interview:

 Demnächst werden wir Informationen von Dr. med.  Wolfgang Scheel, Arzt für Naturheilkunde, Homöopathie, Akupunktur / Gesundheitsberater aus Steinheim einstellen! 


Liebe Freunde des Naturheilvereins Mosbach und Umgebung,

In diesen Zeiten sind die Informationen zur Corona-Krise, welche wir bekommen, oft etwas einseitig.

Es ist gut, sich auch bei Menschen zu informieren, die eher unserer ganzheitlichen naturheilkundlichen Richtung angehören.

Gert Dorschner, Leiter der Akademie für Ganzheitsmedizin in Heidelberg und Wissenschaftlicher Beirat des DNB, den viele von Ihnen von Vorträgen bei uns kennen, hat ein interessantes Video ins Netz gestellt. Falls es Sie interessiert, schauen Sie mal rein. Es dauert ca. 10 Minuten.
Link: Gert Dorschner 

Außerdem finden Sie auf der Seite unseres Dachverbandes, des Deutschen Naturheilbundes, Erfahrungen und Sichtweisen der Naturheilkunde zum Thema Covid-19:
Link: Deutscher Naturheilbund

Vielen von uns fällt es schwer, mit der aktuellen Situation und mit den Einschränkungen, die uns alle betreffen, umzugehen. Robert Betz, der schon zweimal in Mosbach vor vollem Haus gesprochen hat, bietet hierzu ein kostenfreies Online-Seminar an. Eine Stunde sollte man sich dafür einplanen.
Link: Robert Betz

Anne Grimm, die seit Jahren als Engelfrau das Programm des Naturheilvereins in den Rauhnächten bereichert, beleuchtet das Thema aus spiritueller Sicht:
Link: Anne Grimm

Dr. med. Rüdiger Dahlke hat sich mit verschiedenen Aspekten zur Corona-Krise befasst. Wir stellen Ihnen demnächst einige seiner verfügbaren Vorträge/Interviews hier zur Verfügung.

Schauen Sie immer mal wieder auf unsere Webseite – es lohnt sich!


Auszug aus dem Beitrag vom April 2020 von:

Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor, Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK)
...
Lassen Sie mich kurz einige für mich essentielle Gedanken zur Krisenzeit und einige Anregungen für weiterführende gute Artikel aufzeigen:

„Zusammen sind wir stark. Unser größter Feind ist nicht das Virus. Unsere größten Feinde sind Angst, Gerüchte, Stigma und Ausgrenzung. Was wir brauchen sind Fakten, Vernunft und Solidarität.“ Das hat Tedros Adhanom Ghebreyesus, der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schon Ende Februar gesagt, als die große weltweite Krise erst am Anfang war. Unser gewohnter Lebensrhythmus wurde unterbrochen und wir sind nicht mehr im Gleichgewicht. Die vielen kollektiven Ängste, die in uns allen auf vielfältige Weise getriggert werden, sind meiner Meinung nach genauso, wenn nicht sogar gefährlicher, als der manifeste neue Corona-Virus. Es sind die Ängste, sich anzustecken oder die nächsten Angehörigen, selbst zu erkranken und Ängste, den Arbeitsplatz oder die Existenz zu verlieren. Ängste, dem Alltag nicht mehr gewachsen zu sein. Auch eine Angst der zunehmenden sozialen Isolation macht sich breit. Diese Ängste machen langfristig krank und steigern ein Erkrankungsrisiko. Ängste lassen sich nicht einfach auf Knopfdruck zum Verschwinden bringen, sondern wir werden einzeln und gesamtgesellschaftlich nach Wegen zu suchen haben, ihnen konstruktiv zu begegnen. Angst ist eine wichtige Emotion, die unser Überleben physisch in vielen Situationen unseres Lebens sichert. Eine Emotion, die beachtet sein will und wir nicht einfach nach Belieben wegdrücken können. Ängste und Panik werden besonders geschürt, wenn kein Ende abzusehen ist. Ob etwas Schlimmes passiert oder ob man sich ausmalt, dass es passieren könnte, hat den gleichen negativen biologischen Effekt im Organismus.

Daher möchte ich auf zwei hilfreiche Artikel und zwei Podcasts verweisen, die zum Thema Angst  und besonnener Umgang mit dem Thema in den Medien der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. (GfBK) veröffentlicht wurden:

·      Martin Rösch gibt eine Reihe praktischer Anregungen, wie wir Ängsten konstruktiv begegnen können.

·      In ihrem Artikel Resilienz stärken – neue Lösungen finden in der momentum 1-2020 gibt Claudia Reinicke mehrere praktische Tipps mit Techniken zur Steigerung der Selbstwirksamkeit, akuten Ängsten und Sorgen zu begegnen.

·      Eine Podcast-Folge der beratenden Ärztin der GfBK und Ganimedvortragenden Dr.med. Petra Barron:  Svastha - Komm in Dir an: Corona Meditation und Tipps

·       Ebenso sehr angetan war ich von einem Podcast des von mir geschätzten Menschenbewegers Veit Lindau im Gespräch mit der Traumatherapeutin Verena König :  Link: Keine Angst vor der Angst

Folgende vier Artikel finde ich in dem Kontext des Krisengeschehens hilfreich und voller guter Gedanken und Impulse:

·         Der Zeitgeist in Zeiten von Corona: Rundbrief von Mattheo Pfleger, Naturpädagoge und Heilpraktiker.

·         Heilungspotentiale für große Krisen: weiterer Rundbrief von Mattheo Pfleger.

·         Strahlenkranz der Pandemie: Über die außerordentliche, evolutionäre Chance in dem aktuellen Geschehen schreibt der Philosoph und   

         Publizist Prof. Dr. Claus Eurich in seinem Blog.

·         Einen recht langen und mich beeindruckenden Artikel, der die Komplexizität des Geschehens auf vielen Ebenen zu erfassen sucht, hat der amerikanische    Kulturphilosoph Carles Eisenstein geschrieben: Link: Cares Eisenstein

Persönlich wirklich berührt hat mich folgendes kurzes Video: Eine außergewöhnliche Sicht vom Corona Virus, auf dem Instagram-Account von Pascal Zadow.

In den Ostertagen bekam ich die Meditation einer neuen Erde zugesandt, die mich berührt hat.  Für alle Menschen, die für aufbauende und konstruktive spirituelle Impulse offen  sind, sei der folgende Link empfohlen - Annette Kaiser hat den motivierenden, tiefgründigen Text verfasst, Armita Nikdin die Musik, Silke Schäfer liest:  Link: Anette Kaiser

Im einem Schwerpunktartikel auf der Homepage der GfBK habe  ich in Co-Kreation mit den Ärztinnen und Ärzten der Gesellschaft viele Hinweise für medikamentöse und nicht-medikamentöse Vorbeugung gegeben. Insbesondere haben wird dort auch eine Menge gesundheitsfördernder Links zusammengetragen, die Ihnen andere Perspektiven für den Alltag im Umgang mit der Krisensituation vermitteln möchten. Zum Schwerpunktthema kommen Sie hier: Achtsam und selbstwirksam mit der aktuellen Situation umgehen. Hier geht es direkt auf eine immer wieder aktualisierte und ergänzte Linkliste mit weiteren gesundheitsfördernden Informationen auf der Homepage der GfBK.

Onlinekonferenz Cancer & Co

Vor einigen Tagen begann der mit riesen Engagement und Herzblut über ein Jahr lang vorbereitete kostenfreie
Onlinekongress cancer& co Krebs: verstehen – vorbeugen – verwandeln. Bettina Flossmann hat gemeinsam mit der Psychoanalytikerin Dr. Alexandra Kleeberg und Dietrich Busacker diese mit Spannung erwartete Veranstaltung ins Leben gerufen. Der Onlinekongress gibt allen interessierten Zuschauer*innen die Möglichkeit, heilsame Anregungen von über 50 Menschen zu bekommen, die ganz unterschiedliche Heilungswege gegangen sind, die als Angehörige ihre liebsten begleitet haben oder als Expertinnen und Experten Krebskranken in Praxis und/oder Forschung zur Seite stehen. Einen kleinen Einblick bekommen Sie hier.

Noch bis zum 26. April bekommen Sie täglich mehrere Stunden Einblick in das komplexe Thema der Krebserkrankung aus den verschiedensten Perspektiven. Gemeinsam ist das Ziel aller Mitwirkenden dieser Konferenz, Menschen zu helfen, die Erkrankung Krebs besser zu verstehen, mit ihr besser umzugehen und ihnen Möglichkeiten für einen konstruktiven Umgang mit dem Geschehen zu geben. Die Teilnehmer*innen erhalten als Bonus-Geschenk das E-Buch „Weckruf Krebs“ mit über 80 Seiten Informationen rund um das Thema „Selbstheilung bei Krebs“ gratis.
Hier können Sie sich anmelden.

Ich selbst habe bei dem Kongress mehrfach mitgewirkt zum Thema der Erkrankung allgemein: Dr. med. György Irmey zu Krebs und Angst und zur nunmehr fast vierzig Jahren grenzerweiternden Arbeit der GfBK. Hier ist ein kurzer Auszug, der vollständige Beitrag ist kostenfrei nach Tagesplan im Kongresszeitraum zu sehen.
Mehrere der 50 Expert*innen, die beim Onlinekongress dabei sind, gehören mit persönlichen Beiträgen in Wort und Schrift zum Netzwerk der GfBK e.V. und GANIMED e.V. : Dr. Wolf Büntig, Dr. Rüdiger Dahlke, Dr. Gabriele Freytag, Dr. Ellis Huber, Dr. Olav Müller-Liebenau, Theodor Petzold, Miriam Reichel, Dr. Rosina Sonnenschmidt, Prof. Harald Walach, Dr. Walter Weber, Dr. Jens Wurster u.a.  

Die Veranstalter des cancer & co Kongresses, präsentieren am Donnerstag, 23.04.2020, um 20.00 Uhr auf Gemeinsam Heilsam TV die Online Campus Krebs & Co – Live Talkshow, an der ich in meiner Funktion als ärztlicher Direktor der GfBK teilnehmen werde. Weitere Mitwirkende sind:

• Dr. Rüdiger Dahlke, ganzheitlicher Arzt und Autor zahlreicher Bücher zu Krebs und zum Immunsystem
•  Dr. med. Ellis Huber, Vorstand Berufsverband der Präventologen, Gesundheitspolitiker und ehemaliger Präsident der Ärztekammer Berlin
•  Bettina Flossmann, ehemals Krebsbetroffene, Autorin
•  Dr. Alexandra Kleeberg, Psychoanalytikerin, Autorin zahlreicher Bücher zum Thema Selbstheilung

Moderation Dietrich Busacker, Collective Healing Institut. Hier finden Sie die Informationen über die Livesendung „Krebs vorbeugen“: LINK: Krebs vorbeugen

Mit einem berührenden Gedicht meiner GfBK-Mitarbeiterin Susanne Grasegger aus München möchte ich den heutigen Newsletter schließen:

Lasst uns Teil haben, an dem was zählt.
Lasst uns aufmerksam werden, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.
Lasst uns sorgsam trennen, was uns ohne Grund drängt und worauf wir hoffen wollen.
Lasst uns gut darauf achtgeben, wem wir unser Gehör schenken und worauf wir vertrauen.
Lasst uns eine eigene Meinung haben, die uns die Seele und nicht der Kopf geschenkt hat.
Lasst uns im Inneren suchen, was uns im Außen Angst macht und lasst uns dem alles entgegensetzen, was die Kraft des Lebens und der Liebe zu schenken hat.
Lasst uns Zeiten der Ruhe nutzen, um nach verloren gegangener Freude zu suchen.
Lasst uns die Augen auf das richten, was sonst im Rausch der Eindrücke nicht sichtbar ist.
Lasst uns dem Takt unseres Herzens lauschen und die Melodie der Liebe genießen.
Lasst uns in Gedanken die umarmen, die wir schon viel zu lange nicht mehr umarmt haben.
Lasst uns frei von Ablenkung tag träumen, was uns wirklich zufrieden macht. Lasst uns neu bestimmen, wonach wir uns sehnen.
Lasst uns teilen, was uns bewegt und lasst uns spüren, was Teilen bewegen kann. Lasst uns unsere Zeit nutzen, für Gedanken, die die Kraft haben uns zu stärken und lasst uns immer, wenn wir die Kraft dazu haben, das tun, was die überragende Chance hat, Gutes zu bewirken. Lasst uns eine Idee davon formen, worauf es wirklich ankommt.

Suchen Sie auch bei äußerer Distanz Menschen, mit denen Sie sich austauschen, um gemeinsam nach kreativen Lösungen zu suchen, sich gegenseitig vertrauensvoll aufzubauen oder zu entlasten.  Blicken Sie bitte trotz des Krisengeschehens zuversichtlich in die Zukunft, bleiben Sie sich und Ihren Wertevorstellungen treu. Begegnen Sie sich selbst öfter mit einem zärtlichen, liebevollen Mitgefühl. Achten Sie gut auf sich und sorgen Sie liebevoll für sich und Ihre Nächsten!

Gesundheitsfördernde und sonnige Frühlingsgrüße

Von Herzen

Ihr

Dr. med. György Irmey, 1. Vorsitzender GANIMED e.V.


Bärlauch

Hallo liebe Leser, mein Name ist Gabi Nießen und ich bin Vorstandsmitglied in unserem Verein. Als Fachberaterin für essbare Wildpflanzen bin ich das ganze Jahr unterwegs mit Wanderungen, Vorträgen, Seminaren usw. Ich möchte Sie einladen, mit mir die heimische Pflanzenwelt zu entdecken, denn jetzt im Frühling sprießen die Pflanzen kraftvoll aus dem Boden.

Ein starker Vertreter mit Bärenkräften ist der beliebte Bärlauch. Wussten Sie, dass der Bär bei unseren Ahnen als fruchtbarkeitsförderndes, kraftvolles Urwesen galt, welches mit seiner Kraft und Stärke die Macht des Winters bannen konnte und somit symbolisch als Frühlingsbote durch die Wälder stapfte. Man glaubte, dass sich diese Urwesen in bestimmten Pflanzen verkörpern können und wir können uns diese Kräfte beim Genuss der Pflanzen einverleiben.

Der Bärlauch gilt als eine der stärksten Bärenpflanzen und schaut man sich seine Inhaltsstoffe an: Allicin, Senfölglykoside, Vitamin C, Eisen, Kupfer, Natrium, Selen – um nur einige zu nennen - dann versteht man, dass Bärlauch ein breites Spektrum an Wirkungen bietet. Er wirkt  u. a. entzündungshemmend, anregend, antibakteriell, schleimlösend, blutreinigend, harntreibend, cholesterinspiegelsenkend … Die Römer nannten den Bärlauch übrigens „herba salutaris“ - das Heilkraut.

Wie können Sie ihn in Ihren Speiseplan einbauen?

Neben all diesen Wirkungen ist er natürlich überaus lecker. Sie können Ihrer Koch-Phantasie freien Lauf lassen: er schmeckt in Suppen, Soßen, Salaten, im Quark und im Frischkäse, in Essig oder Öl eingelegt, in Aufläufen oder als Geschmackszutat für Brot und Brötchen. Beim Kochen verliert er seine Schärfe und wird angenehm mild.

Also - gehen Sie hinaus und holen sich den Bärlauch in Ihre Küche. Viele glauben, dass man vom Bärlauch nur die Blätter verwenden kann. Das ist schade, denn die Knospen und Blüten, die Samen und die kleine Zwiebel bieten ein individuelles Geschmacksfeuerwerk. Sind die kleinen Blätter sehr kräftig und scharf im Geschmack, mildert sich das bei den größeren Blättern ab. Die Knospe ist äußerst pikant und es macht Spaß, ein Knospen- und Blütenpesto zu verspeisen. Dieses Pesto ist naturgemäß heller, als das Pesto aus den Blättern – eine interessante Variante. Probieren Sie die Knospen in einer feinen Kartoffelsuppe!

Die kleinen Samen lassen sich gut trocknen und gemahlen über eine feine Speise streuen. Der Herbst ist die Erntezeit der kleinen Zwiebel und wenn man Bärlauch im Garten hat, sollte diese auch zu finden sein. Das Zwiebelchen eingelegt in Öl mit Thymian, getrockneten Tomaten und Schafskäse ist eine feine Delikatesse an manch einem Feiertag.

Übrigens geht die Kraft der Pflanze und der Bärlauchgeschmack mit der Entwicklung der Pflanze einher: zuerst sind die Blätter am geschmackvollsten, dies geht dann über in die Knospe und in die Blüte – letztendlich in den Samen und in die Zwiebel.

Ich wünsche Ihnen einen frühlingshaften Bärenhunger.

Nun wissen Sie schon ganz viel über den Bärlauch – aber – Sie sollten diese interessante Pflanze auch sicher bestimmen können. Dabei sollen Ihnen die Bilder im Anschluss helfen. Es kann fatal sein, sich nur auf seine Nase zu verlassen, denn der Bärlauch verströmt einen kräftigen Knoblauchgeruch. Dieser ist allerdings so intensiv, dass andere Pflanzen diesen Geruch annehmen. Deshalb Augen auf und achtsam pflücken!

 

Achtsam heißt:    Ich pflücke nur die Pflanzen, die ich genau bestimmen kann.

Ich pflücke Blatt für Blatt und gehe nicht mit der Sichel in den Wald!

Ich sammle nur die Menge an Pflanzen, die ich wirklich brauche!

Ich pflücke an verschiedenen Stellen, um die Bestände zu erhalten!

Ich empfinde Dankbarkeit für die Gaben der Natur!

 

 

Unterschiede zwischen Bärlauch und Maiglöckchen

 

Bärlauch      

Maiglöckchen

Aronstab

Herbstzeitlose

Duftet nach Knoblauch

Kein Knoblauch-Duft

Kein Knoblauch-Duft

Kein Knoblauch-Duft

Blätter wachsen einzeln am Stiel.

Blätter wachsen meist paarweise am Stiel, wie Zigarillo aufgerollt.

Blätter sind lang gestielt, dunkelgrün, gelegentlich gefleckt.

Blätter sind 30 cm lang und trichterförmig angeordnet.

Blätter sind auf der Unterseite stumpf.

Blätter glänzen auf der Unterseite.

Blätter sind auffallend geädert.

Blätter sind auffallend dicklich steif.

Blätter neigen eher zur Wellung am Rand.

Blätter neigen weniger zur Wellung am Rand.

Blätter sind breit pfeilförmig.

Blätter sind zungenförmig.

Eine Sammelblüte in Kugelform wächst in

einer gemeinsamen Hülle heran.

Mehrere Knospen an einem Stängel aufgereiht wachsen heran.

Das einem Blütenblatt gleichende Hochblatt ist zu einer Scheide geformt.

Blüten erscheinen im Spätsommer; stängel-lose, dreifächerige Frucht erscheint im Frühjahr.


Auszug aus dem Beitrag vom März 2020 von:

Dr. med. György Irmey, Ärztlicher Direktor, Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK)

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der GfBK,

"Unser größter Feind ist nicht der Virus. Unsere größten Feinde sind Angst, Gerüchte und Stigma (Ausgrenzung); was wir brauchen sind Fakten, Vernunft und Solidarität", ließ zu Recht Ende vergangener Woche einer der führenden Vertreter der WHO verlauten. Leider müssen wir im Umgang mit dem Corona-Virus tagtäglich das Gegenteil registrieren. Es werden in zu vielen Medien und in der Allgemeinheit Ängste geschürt und Ängste verstärkt, die faktisch überhaupt nicht dem Ausmaß der bedrohlichen Lage entsprechen. Ich empfinde es als wesentlich schlimmer, dass im Jahre 2020 immer noch tagtäglich 15.000 Kinder einen Hungertod zu erleiden haben, weil die Menschheit es nicht schafft, ihre Ressourcen auf der Erde gerechter zu verteilen.

Stärken Sie Ihre Immunkräfte in der Influenzasaison

Im Zusammenhang mit Ihrer Krebserkrankung führen Sie möglicherweise schon zahlreiche Maßnahmen der Immunstärkung durch, die Sie natürlich fortsetzen sollten und die durchaus ausreichend sein können. Nutzen Sie bitte Informationsquellen, denen Sie vertrauen können und die nicht Unsicherheit und Angst verbreiten.
Im Folgenden möchten meine liebe Kollegin Dr. Nicole Weis und ich Ihnen einige Anregungen zur Immunstärkung geben, die selbstverständlich individuell abzuwägen und im Zweifel mit Ihrem behandelnden Arzt/Ärztin zu besprechen sind:

  • Am wichtigsten erscheint uns eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung
  • Ingwer als gekochtes Ingwerwasser oder unterwegs ein kleines Stück Ingwer in den Mund legen – bitte Vorsicht bei Magenempfindlichkeit 
  • Holunder- und/oder Johannisbeerdirektsäfte mit naturtrübem Apfelsaft mischen und ein gesundes Maß täglich trinken
  • Ölziehen mit Kokosöl zur Schleimhautstabilisierung
  • Zistrose (z.B. als Cystus 052® von Pandalis), vorbeugend am besten in Form von Lutschtabletten
  • Propolis im Honig (z.B. im Hercules-Honig der Allgäuer Wanderimkerei) oder als Rachenspray (z.B. von Bergland) – nicht bei Allergikern
  • Holunder als Spray (z.B. Viridian Elderberry Throat Spray) 
  • Individuelle Auswahl von Vitalpilzen

Selbstverständlich treffen Sie eine persönliche Auswahl und brauchen nicht alle Maßnahmen gleichzeitig durchzuführen!
Zwei sehr sinnvolle Maßnahmen bezüglich jeglicher Grippewelle sind regelmäßiges und gründliches Händewaschen (mindestens 20 Sekunden lang) sowie im Krankheitsfall oder bei Abwehrschwäche das Vermeiden größerer Menschenansammlungen.
Gehen Sie viel und oft an die frische Luft am besten in den Wald spazieren und atmen Sie bewusst tief durch. Zusätzlich unterstützen eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, ausreichend Schlaf sowie Wechselgüsse nach Pfarrer Kneipp das Immunsystem.
Eine aktuelle Risikobewertung bezüglich des Corona-Virus finden Sie auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts zusammengefasst.

Resilienz und Dankbarkeit

Tun Sie bitte Ihr Bestes mit positiven Impulsen sich nicht der allgemeinen Angst- und Panikmache  anzuschließen und dankbar dafür zu sein, wie viele Dinge in Ihrem Leben trotz aller Herausforderungen und Probleme funktionieren und gut laufen. Mit Angst und Panik wird das Immunsystem unnötig geschwächt.
Die Heilmeditation unserer beratenden Ärztin Dr. Petra Barron kann eine gute Unterstützung dabei sein.
In ihrem Artikel Resilienz stärken – neue Lösungen finden gibt Claudia Reinicke mehrere praktische Tipps mit Techniken zur Steigerung der Selbstwirksamkeit, akuten Ängsten und Sorgen zu begegnen. Auch in ihrem Video anlässlich unseres Kongresses geht sie auf dieses Thema ein.
Der Ihnen allen gut bekannte und beliebte Ebo Rau hat einen Flyer mit Heilimpuls-Gedanken herausgegeben, den wir hier gerne teilen. Die Impulse verweisen auf unsere gemeinsamen, zahlreichen Benefizprodukte in Form der immerwährenden Kalendarien und Meditations-CDs, die Sie nicht nur in Bezug auf eine Krebserkrankung unterstützen können.
Die Fastenaktion der evangelischen Kirchen lautet in diesem Jahr „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“. Sich diesem Motto des Pessimismusfastens anschließen, mitmachen und schauen, wie jede*r von uns Zuversicht in sein Leben integrieren kann, ist eine gute Möglichkeit, mit dem Ängsten vor dem Corona-Virus konstruktiv umzugehen. Eine zuversichtliche Haltung kann uns immer wieder in Ruhe und Gelassenheit bringen.

Weitere Informationen:
Dr. med. Annette Jänsch gab unserer Gesellschaft vor kurzem  für unsere Mitgliederzeitschrift momentum-gesund leben bei Krebs ein Interview zu „Fasten und vegane Ernährung – nützlich während der Chemotherapie“. Auch ein kurzes Video mit Frau Dr. Jänsch können wir Ihnen hier anbieten. 

Herzliche gesundheitsfördernde Grüße

Ihr

Dr. med. György Irmey

Ärztlicher Direktor
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. (GfBK)

Voßstr. 3, 69115 Heidelberg, Tel.: 06221 - 138020
https://www.biokrebs.de/information@biokrebs.de 



Hier schon ein kleiner Vorgeschmack auf die nächste und damit 5.  Etappe des Neckarsteigs. Bemooste Steine, malerische Pfade, alte Bäume und tolle Ausblicke sind garantiert. Weitere Infos siehe Programm

21.3.2020 - Treffpunkt 9.30 Uhr Busbahnhof Mosbach

Anmeldungen ab sofort möglich bei

Gabriele Landauer, Tel. 06261/35949 g.landauer@online.de

oder Mareike Ühlein, Tel. 06261/36972 - marerike.uehlein@gmx.de

Wir freuen uns auf viele Mitwanderer!!!! Mitglieder und Gäste sind herzlich willkommen - gute Kondition, Vesper, Trinken, Wanderschuhe, wetterfeste Kleidung - und natürlich gute Laune sollte jeder im Rucksack dabei haben -:)

Gabriele Wald

Aufruf zu einer Kundgebung:

 Der Naturheilverein Mosbach und Umgebung e.V. beteiligt sich am Samstag, 12.10.19, 11.00 - 14.00 Uhr, an der Demonstration in Stuttgart für die „Freie Impfentscheidung“.
Es geht um Selbstbestimmung, Entscheidungsfreiheit, Erziehungsrechte und die Grundrechte. 

Wer sich der Gruppe anschließen möchte, kommt, bestückt mit orangenen Warnwesten/Kleidung um 8.30 h zum Bahnhof Neckarelz. Gruppentickets werden dann gemeinsam erworben. Weitere Infos auf: 

www.impfpflicht-nein-danke.de
www.impfkritik.de 
www.impfdilemma.de


Die Aktiven des Naturheilvereins Mosbach und Umgebung e.V.  waren Mitte Juli 2019 im Kapuzinerkloster in  "Zell am Hamersbach"  und sind nicht nur gewandert. Das neue Programm 2020 wurde vorbereitet, frühmorgens Yoga gemacht und sogar am Sonntagmorgen im Team gearbeitet.

Wir haben diesen Ausflug sehr genossen. Im Bild sehen Sie die aktiven Frauen.


Wer Interesse hat, bei unseren Sitzungen mitzuarbeiten, kann sich gerne an uns wenden. (Kontakt).

Die nächste Sitzung findet Dienstag, den 18.11.2019 um 19.30 Uhr bei Rolf Ehrle statt.

Wir freuen uns, wenn Sie uns mit Ihren Ideen, Anregungen und Ihrem Engagement unterstützen möchten.


Jubiläumskongress:  130 Jahre Deutscher Naturheilbund

Mit einem Festwochenende und umfangreichem Programm im gesamten Areal des Schlosses Bauschlott in Neulingen bei Pforzheim feiert der Deutsche Naturheilbund am 7. und 8. September das 130. Verbandsjubiläum. rund 30 Vorträge, Bewegungsworkshops und eine GesundheitsausstellunMuseum und Café wird Kunst und Kultur anbieten. Auf die Spuren der Schlossgeschichte, deren Ursprung ein Ritter bereits im 15. Jahrhundert gelegt hat, können sich Besucherinnen und Besucher bei Führungen durch den privaten, denkmalgeschützten Schlosspark begeben.

Eine schöne Gelegenheit für einen Vereinsausflug mit Ihrem örtlichen Naturheilverein oder als einzelne/r Besucher, ob aus dem örtlichen Umkreis oder mit Anreise! Der Deutsche Naturheilbund lädt Sie herzlich ein, bei freiem Eintritt an beiden Tagen dabeizusein. (sn)

Jubiläumskongress, 7. und 8. September, 10 bis 18 Uhr, Schloss Bauschlott,  Am Anger 70, 75245 Neulingen

 Informationen unter Tel. 07237- 48 48 799, info@naturheilbund.de und www.naturheilbund.de.